Baustellentour

Baustellentour Funkerberg

Sonntag, 27. November.2022 – Beginn 14:00 Uhr

Das Sender- und Funktechnikmuseum ist aufgrund der umfangreichen Baumaßnahmen derzeit geschlossen. Ganz ohne Besucher soll der Funkerberg aber nicht bleiben und der Förderverein „Sender Kw“ e.V. lädt zur Baustellentour ein.

Kranbahn am Senderhaus 1

Die Tour um das Senderhaus beginnt an der historischen Kranbahn. Vorbei am geodätischen Radioglobus werfen die Besucher einen Blick auf die Bauststelle des neuen Eingangsbereiches, lernen einen riesigen Antennenpilz kennen und dürfen raten, warum das Antennenspitzhaus auf dem Dach des Senderhauses steht.

Am großen Baustellenschild sprechen wir über das Zusammenspiel von Denkmalschutz und moderner Architektur. Vorbei am Senderwagen von welle370 geht es dann zum Kühlturm und dem ehemaligen Röhrenlager. Den Abschluss bildet ein ganz besonderer Höhepunkt.

 

Im Anschluss an den Rundgang um das Senderhaus 1 betreten die Besucher über den Hintereingang die Dieselhalle. Hier warten die Maschinisten darauf, den weltweit einmaligen Motor dem Publikum zu zeigen.

 

Der VMA266 ist ein Deutz Dieselmotor – und der einzige, erhaltene seiner Bauart weltweit. Bei einer Drehzahl von 250 Umdrehungen in der Minute leistet er 1000 PS. Damit konnten im AEG Stromgenerator ca. 750.000 Watt elektrische Energie erzeugt werden.
Seit vielen Jahren begeistert dieser Motor die Besucher – und er läuft wie am ersten Tag.

Die Teilnahme an der Baustellentour ist ohne Anmeldung möglich und dauert mit Motorlauf etwa 1,5 Stunden.

VMA266-Steuerhebel

Baustellentour auf dem Funkerberg
Sonntag, 27. November, Beginn 14:00 Uhr
Teilnahme ohne Anmeldung möglich
5,00 Euro inklusive Motorlauf

 

Presseanfragen:
Rainer Suckow, mobil: 0171 7806599, Email verein@funkerberg.de

Förderverein „Senderk KW“ e.V.
Funkerberg 20 Senderhaus 1
15711 Königs Wusterhausen

 

Der Dicke – ein Mittelturm für den Funkerberg

Der Mittelturm von Königs Wusterhausen

Das höchste freistehende Bauwerk Deutschlands (1925)

Am 22. Dezember 1920 wurde aus dem Senderhaus 1 auf dem Funkerberg in Königs Wusterhausen die erste deutsche Radiosendung ausgestrahlt. In den kommenden Jahren erlebte der Rundfunk eine rasante Entwicklung und neue Sendeanlagen wurden dringend benötigt. So wurde auf dem Funkerberg das Senderhaus 2 und eine gigantische Antennenanlage errichtet. Im Zentrum stand ein freistehender Antennenträger – der Mittelturm von Königs Wusterhausen.

Mittelturm Funkerberg (Modell)

Mit dem Bau des Senderhauses 2 im Jahr 1923 wurden auch entsprechende Antennenanlagen notwendig. So entstanden in den Jahren 1923 bis 1925 insgesamt sechs, jeweils 210 Meter hohe Stahlgittermaste als Antennenträger. In deren Mitte war ebenfalls ein Sendemast errichtet worden, der als Mittelpunkt der riesigen Flächenantennen dienen sollte. Schon während des Baus wurde klar, das dieser Mast den Belastungen nicht standhalten würde und so begann 1925 der Bau des Mittelturmes.

Die einmalige Konstruktion
Der von den Honnef-Werken in Dinglingen (Lahr) errichtete, etwa 700 Tonnen schwere, freistehende Turm aus Flussstahl erhielt einen dreieckigen Querschnitt. Von den in einem Abstand von 50 Meter stehenden Fußpunkten führten 3 seitliche Stützen zu einem Portal in etwa 30 Meter Höhe. Von hier aus verjüngte sich der Turm bis in die Höhe von 230 Meter. Alle 20 Meter wurden die Eckstiele durch waagerechte Zwischenstreben verbunden, die gleichzeitig auch als Wartungsbühnen dienten. Den oberen Abschluss bildet eine geschlossene Plattform mit einem Durchmesser von 10 Meter und einigen Metern Höhe, auf deren Dach der höchste Punkt des Mittelturmes mit den Beleuchtungsanlagen untergebracht war.

Das Zentrum des Mittelturmes bildete eine Röhre von 90cm Durchmesser, die einen Lastenaufzug und eine senkrechte Steigleiter enthielt. Um diese Röhre führte eine Wendeltreppe mit über 1300 Stufen bis an die Turmspitze. Von hier aus waren auch die Wartungsebenen erreichbar.

Für die Befestigung der Antennenanlagen war in 231 Meter Höhe ein Stahlring angebracht, von dem die einzelnen Antennen gehalten wurden. Um die Standfestigkeit zu garantieren wurde die Konstruktion so berechnet, dass die Windlast ein Vielfaches der Antennenlast betrug. Bei der Inbetriebnahme des Mittelturms im Jahr 1926 war dieser das höchste Bauwerk in Deutschland.

Mittelturm Portal
Mittelturm Funkerberg (Modell)
Mittelturm Funkerberg (Modell)

Geschichten um den Mittelturm
Ein Bauwerk aus Stahl wie der Mittelturm muss regelmäßig gewartet werden. Um über die Wendeltreppe bis in die oberste Plattform zugelangen, brauchten geübte Techniker etwa 45 Minuten. Die Mittagspause wurde dann dort oben verbracht – der Weg nach unten dauerte einfach viel zu lange.

In der Plattform auf 230 Meter Höhe sollte ursprünglich ein Kurzwellensender aufgebaut werden, der einen Antennenstab von 40 Meter Höhe auf der Turmspitze erhalten sollte. Dieser Aufbau wurde nie realisiert, weil der Versailler Vertrag eine derartige Nutzung verbot.

Der Aufzug in der Mittelröhre war ursprünglich auch für die Beförderung von Personen vorgesehen, wobei der Lastenkorb Platz für eine Person bot. Während der Bauarbeiten soll es allerdings einen Unfall gegeben haben, so das der Personenaufzug verboten wurde. Ob der Aufzug trotzdem von Technikern genutzt wurde, ist nicht überliefert.

Die obere Plattform war ein rundherum geschlossener Raum, der unter anderem die Aufzugsmaschine für den Lastenaufzug und die Winden für die Antennenseile enthielt. Es gab die Vermutung, das ein nicht geschlossenes Fenster bei dem Orkan 1972 Resonanzen in der Turmspitze erzeugte und die entstehenden Schwingungen den Mittelturm zum Einsturz brachten. Diese Theorie konnte durch Berechnungen nicht bestätigt werden.

Ein jähes Ende für den höchsten Antennenträger

Am 13. November 1972 tobte der Orkan „Quimburga“ über dem Funkerberg. Die mittlerweile 47 Jahre alte Konstruktion war der auftretenden Belastung jedoch nicht mehr gewachsen. Augenzeugen berichten, dass der Mittelturm um etwa 12:50 Uhr anfing zu schwingen, einige Meter zusammensackte und dann zeitlupenartig und sich drehend zur Seite fiel. Aufgrund des Orkans war ein Fallgeräusch nicht wahrzunehmen. Wie durch ein Wunder kam kein Mitarbeiter zu Schaden.
Durch den Sturz des Mittelturmes wurden alle befestigten Antennen sowie eine Stromversorgung am Senderhaus 3 unbrauchbar. Innerhalb weniger Stunden wurden die wichtigsten Sender wieder in Betrieb genommen.

Mittelturm liegend 1972

Als Ursache für den Fall des Mittelturmes konnte ermittelt werden, das der Stahl einer Querstrebe in etwa 30 Meter Höhe nicht mehr ausreichend flexibel war und unter der Belastung brach. Damit konnten die Kräfte in diesem Eckstiel nicht mehr abgeleitet werden und der Turm verlor sein Gleichgewicht. Durch den nun fehlenden Mittelturm mussten die Antennen am Senderhaus 2 umgebaut werden. In der Folge wurden die das Haus umgebenden 210 Meter Masten abgebaut und teilweise verkürzt an anderer Stelle weiter genutzt. Nur Mast 17 blieb erhalten und ist heute der älteste Antennenträger in Deutschland.

Mittelturm Funkerberg (Modell)

Mittelturm heute

Im Museum auf dem Funkerberg steht ein Modell, welches etwa 100 ha Funkerberggelände maßstabsgetreu abbildet. Auf diesem Modell sind 21 Masten und Türme zu sehen – und der Mittelturm zeigt anschaulich seine zentrale Rolle als Antennenträger.

Und auch im Stadtwappen der Rundfunkstadt Königs Wusterhausen nimmt der Mittelturm einen wichtigen Platz ein.

Mittelturm Funkerberg (Modell)

Förderverein „Sender KW“ e.V.
Funkerberg 20 Senderhaus 1
15711 Königs Wusterhausen

 

Alle Fotos: Archiv Sender- und Funktechnikmuseum Königs Wusterhausen

Weihnachtliches Löten

Weihnachtliches Löten 2022

Bausätze für das Löterlebnis verfügbar

Leider kann auch in diesem Jahr das sehr beliebte, weihnachtliche Löten nicht in der Jugendwerkstatt Elektronik auf dem Funkerberg stattfinden. Aufgrund der umfangreichen Baumaßnahmen ist das Sender- und Funktechnikmuseum derzeit geschlossen. Die für dieses Jahr vorbereitete „Blinkende Glocke“ wird dennoch den Weg zu ihren Interessenten finden.

Blinkende Glocke

Die Utensilien für das Löterlebnis werden als Bausatz angeboten. In jedem Bausatz befinden sich die vormontierte „Blinkende Glocke“, die dazugehörigen elektronischen Bauelemente sowie eine ausführliche Anleitung. Auch in diesem Jahr kommt die bewährte Reißnageltechnologie zur Anwendung. So können auch unerfahrene „Löter“ den Bausatz mit etwas Hilfe zum Blinken bringen.

In der beigefügten Anleitung sind einzelnen Arbeitsschritte zum Aufbau der „Blinkende Glocke“ aufgeführt, die Schritt für Schritt abgarbeitet werden.

Zusätzlich hat Jeffrey Kranz ein YouTube Video erstellt, in welchem alle Einzelheiten zum Lötvorgang sehr anschaulich erklärt werden.
Das Video ist hier abrufbar.

Wir wünschen allen Bastlern viel Erfolg!

Die Lötbausätze können von Anfang November bis kurz vor Weihnachten 2022 jeweils am Dienstag und am Donnerstag in der Zeit von ab 14 bis 20 Uhr in einer Garage schräg gegenüber der sanierten Funkerkaserne abgeholt werden. Ein hell blinkender Leuchtdiodenpfeil wird ihnen den Weg weisen.

Der Leiter der Jugendwerkstatt, Jürgen Förster, steht für weitere Nachfragen unter der Rufnummer 0162 567 1151 zur Verfügung. Per Email können Sie über verein@funkerberg.de Kontakt aufnehmen.

Lötgarage

 

Förderverein „Senderk KW“ e.V.
Funkerberg 20 Senderhaus 1
15711 Königs Wusterhausen

 

Museum bis auf Weiteres geschlossen

Museum ab 1. Oktober 2022 bis aus Weiteres geschlossen  

In den letzten Monaten haben Besucher:innen des Sender- und Funktechnikmuseums sie nicht übersehen – die Baustelle am Senderhaus 1. Nach vielen Monaten des mühevollen Abrisses konnte im Juni 2022 mit dem Neubau begonnen werden. Mittlerweise ist die Bodenplatte fertig und die ersten Wände stehen.

Nun aber treten die Bauarbeiten in eine Phase, in der zentrale Bereiche des Museums betroffen sind.
Es entstehen Wanddurchbrüche im Museum, der zukünftige Kassenbereich wird entkernt und die ersten Fenster in Ausstellungsräumen werden saniert. Um die Exponate in der Ausstellung zu schützen, müssen für diese Arbeiten Staubschutzwände gezogen und Durchgänge verschlossen werden.

Das führt dazu, das während dieser Arbeiten der sichere Zugang in das Museum nicht gewährleistet werden kann und das Museum ab dem 1. Oktober 2022 bis auf Weiteres geschlossen bleibt. Im Januar 2023 wird der Baufortschritt bewertet und über die weitere Schließung oder eine mögliche Teilöffnung entschieden. Der letzte Öffnungstag des Museums wird Sonntag, der 25. September 2022, sein.

 

Baustelle- Neubau-Blick in das neue Untergeschoss

Ganz ohne Besucher wird der Funkerberg aber nicht bleiben.

Am 30. Oktober und 27. November jeweils um 14:00 Uhr wird es eine Baustellentour geben. In einem Rundgang um das Senderhaus 1 sprechen wir über die kleinen Details, die oft übersehen werden. Den Abschluss bildet eine Vorführung des weltweit einmaligen Deutz Motors VMA266.

Zum Jahresabschluss ist am 17. Dezember ein Weihnachtskonzert in den Räumlichkeiten der Musikschule geplant. Diese und alle weiteren Aktivitäten können auf der Webseite unter https://museum.funkerberg.de/termine/ eingesehen werden.

Förderverein „SenderKW“ e.V.
Funkerberg 20 Senderhaus 1
15711 Königs Wusterhausen

 

Presseanfragen an 
Email: museum@funkerberg.de 

 

Entdeckertour zum Tag des offenen Denkmals

11. September 2022 – Entdeckertour auf dem Funkerberg

Enthüllung des Variometers Marinesender

Am 11. September 2022 ist Internationaler Museumstag – und das Museum auf dem Funkerberg hält an diesem Tag einige Besonderheiten bereit.

Ab 13:00 Uhr steht der legendäre Übertragungswagen SÜ2 erstmalig und einmalig in diesem Jahr vor dem Senderhaus 1. Der Stereo Übertragungswagen SÜ2 ist 1986 beim damaligen SFB in Betrieb gegangen. In seinem Inneren verbaut ist das weltweit vermutlich einzige, mobile 40 Kanal Neumann Mischpult der Welt. Drei Jahrzehnte lang diente er als mobile Tonregie insbesondere für große Veranstaltungen. Ob die Berliner Philharmoniker oder Oasis in der Waldbühne, das Jazzfest Berlin am Haus der Berliner Festspiele oder bei den Brandenburgischen Sommerkonzerten, der SÜ2 war immer dabei.

Besucher können den am SÜ2 am 11.9.22 von innen und außen besichtigen und erfahren von Toningenieuren seine Funktion und seine Geschichte.

Senderöhre SRV 355

Um 14:00 Uhr beginnt die Entdeckertour über den Funkerberg.

Die Tour beginnt am Übertragungswagen SÜ2 vor dem Senderhaus 1. Vorbei am Radioglobus geht es zum Mast 17 – dem ältesten Antennenträger Deutschlands. Mit 210 Meter Höhe ist er heute das Wahrzeichen der Rundfunkstadt Königs Wusterhausen. Wir sprechen über seine Geschichte und die bevorstehende Sanierung.

 

Radiofigur
Senderöhre SRV355

Vorbei an den Pardunen von Mast 17 geht es zur neu sanierten, ehemaligen Funkschule. Hier wurden Jahrtzehnte lang die Sendetechniker der DDR ausgebildet. Nach einer umfangreichen Sanierung ist dieser Ort nun wieder eine Bildungsstätte.

Über 100 Fundamente zeugen heute noch vom Antennenwald in Königs Wusterhausen. Die größten und berühmtesten sind die des 243 Meter hohen Mittelturmes. Der Mittelturm steht nicht mehr – seine hausgroßen Fundamente jedoch geben einen Eindruck von diesem gewaltigen Bauwerk. Die Teilnehmer unserer Wanderung können einen Blick hinein werfen- und fast 100 Jahre alte Reste des Mittelturmes bewundern.

Senderöhre SRV355
Senderöhre SRV355

Der Abschluss des Rundganges über den Funkerberg ist ein Abstecher in das sonst verschlossene Senderhaus 3.
Hier findet der Höhepunkt des Tages statt – die Enthüllung des einmaligen Variometers des Marinesenders aus Neuharlingersiel.

In jahrelanger Arbeit hat der Förderverein dieses Relikt der deutschen Rundfunkgeschichte restauriert.
Am 11. September wird es um ca. 15:30 Uhr in einer kleinen Zeremonie enthüllt.

Im Anschluss an den Rundgang können die Teilnehmenden das Sender- und Funktechnikmuseum besuchen.

Entdeckertour zum Museumstag
11. September 2022, Beginn 14:00 Uhr
Teilnahme inklusive Eintritt ins Museum 5,00 Euro

Um eine Anmeldung unter 03375293601 oder museum@funkerberg.de wird gebeten.

Förderverein „SenderKW“ e.V.
Funkerberg 20 Senderhaus 1
15711 Königs Wusterhausen

 

Presseanfragen an Rainer Suckow
Email: verein@funkerberg.de oder mobil: 01717806599

 

Umbau Senderhaus 1 ### Episode 06

Wer hohe Türme bauen will, muss lange beim Fundament verweilen.

Anton Bruckner, 19. Jh.

 
Die Wände gerade, der Boden glatt – so präsentierte sich im Juni 2022 die Baustelle am Senderhaus 1.
Gute 8 Meter war die Baugrube hier tief und gab dem Zuseher einen imposanten Eindruck vom Umfang des entstehenden, neuen Gebäudes. Auf dieser etwa 140 Quadratmeter großen Fläche wird der neue Eingangsbereich des Museums entstehen.
Bodenplatte - Sauberkeitsschicht
Nach der Vermessung und Einschalung der Bodenplatte wurde eine erste Sauberkeitsschicht gezogen.
Und dann kamen 44 Kubikmeter erdfeuchter Beton, die mit Hilfe einer Betonpumpe zum Baustellengrund befördert und hier gleichmäßig verteilt wurden. 
Betonpumpe vor Senderhaus 1
Betonschlauch in der Baugrube
Mit dem Rotationslaser wurde die Füllhöhe ständig überprüft und die Fläche von Hand glatt gezogen. Und so hört sich dieser Vorgang an.
Nach einem genauen Bewehrungsplan wurden anschließend hunderte Meter gerippter Stabstahl und zahlreiche, vorgefertigte Stahlmatten auf Grundfläche Fläche verlegt. 
Bewehrung Bodenplatte
Damit der Stahl im Beton seine Position hält, muss er verbunden werden. Und das klingt so:
Bewehrung Verbindung
Nach der Fertigstellung der Grundplatte kann nun der weitere Aufbau erfolgen. Dazu werden zunächst die Seitenwände glatt verputzt und anschließend gedämmt.
Isolierung Seitenwand
Isolierung Seitenwände
Das Sender- und Funktechnikmuseum wird in den kommenden Monaten umfangreich saniert. Es erhält einen neuen Eingangsbereich, der den barrierefreien Zugang in alle Ebenen des Senderhauses zulässt. Hinzu kommen moderne Sanitärbereiche, kleine Funktionsflächen und die Sanierung von Fassade und Fenstern.
Aufgrund der Baumaßnahmen werden die Öffnungszeiten des Museums auf dem Funkerberg in den nächsten Monaten eingeschränkt. Vorerst ist ein Besuch nur am Wochenende und nur nach Voranmeldung möglich. Bitte informieren sie sich immer, bevor sie das Sender- und Funktechnikmuseum besuchen wollen.