Thementag „Rundfunkempfänger“

Thementag „Rundfunkempfänger“ – eine spannende Reise durch die Geschichte des Radios
08. November 2026 – 14.00 Uhr – Maschinensaal 

Als der Rundfunk in den 1920er Jahren begann war das Wissen über die Technik des Empfängers vornehmlich Spezialisten vorbehalten. Mit zunehmender Entwicklung des Rundfunks wurde auch die Bedienung des Radios einfacher, der Klang besser, die Senderanzahl vielfältiger. Beim Thementag „Rundfunkempfänger“ begeben wir uns mit den Besuchern auf eine Reise durch 80 Jahre Geschichte des Radios.

Radiowand Maschinensaal

Zum ersten Mal steht an diesem Thementag die neue Radiowand im Maschinensaal des Museum Funkerberg im Mittelpunkt.
Sie präsentiert Empfänger aus allen Epochen der Rundfunkentwicklung vom einfachen Detektorempfänger bis zum hochwertigen UKW Automatikempfänger. Bei der Reise durch die Empfängergeschichte erfahren die Besucher besondere Eigenschaften und technische Raffinessen der ausgestellten Radios.

Als besonderes Highlight haben sich die Veranstalter vorgenommen, an diesem Nachmittag Empfänger aus allen Epochen zum klingen zu bringen und so die Entwicklung auch akustisch erlebbar zu machen.

Lautsprecher_N&K_1924
Empfaenger_Ingelen
Empfänger Siemens

Der Thementag „Radioempfänger“ beginnt um 14:15 mit einer thematischen Einführung im neu gestalteten Sendersaal des Museum Funkerberg. Die anschließende Reise durch die Welt der Rundfunkempfänger findet im Maschinensaal statt.

Der Eintritt kostet 10,00 Euro, ermäßigt 6,50 Euro. 

Anmeldung Thementag am 8. November 2026

5 + 5 =

Museum Funkerberg
Sender- und Funktechnikmuseum der Stadt Königs Wusterhausen
Funkerberg 20,  Senderhaus 1
15711 Königs Wusterhausen

 

Presseanfragen Thementag Rundfunkempfänger:
Rainer Suckow, Telefon: 01717806599
E-Mail: museum@funkerberg.de

Sanierung der Kontertürme B und C

Kontertürme auf dem Funkerberg für die Sanierung demontiert

Die Sanierungsarbeiten auf dem Funkerberg gehen weiter mit großen Schritten voran: Die beiden 30 Meter hohen Kontertürme B und C sind für ihre Instandsetzung demontiert worden. Die Maßnahme ist ein weiterer Schritt zur dauerhaften Sicherung des denkmalgeschützten Ensembles am Senderhaus 1.

Ein ungewöhnliches Bild bot sich am Donnerstag, dem 24. September 2026, auf dem Funkerberg: Rund 30 Meter Stahlfachwerk schwebten am Kran über die eigens abgesperrte Grünfläche. Langsam und kontrolliert wurde der historische Konterturm B abgesenkt, bis er sicher auf dem vorbereiteten Untergrund auflag. Kurze Zeit später folgte Konterturm C.

Was auf den ersten Blick fast spielerisch aussah, war das Ergebnis sorgfältiger Vorbereitungen. Seile und Anschlagmittel wurden für den ungewöhnlichen „Umzug“ am oberen Teil der Türme befestigt, die Verschraubungen am Boden vorsichtig gelöst, bevor der Kran die Last übernahm. Millimeter für Millimeter lösten sich die beiden Stahlriesen aus ihrer bisherigen Position. Dann war es geschafft: Die Türme lagen sicher auf der abgesperrten Grünfläche und wurden dort für die nächsten Arbeitsschritte stabilisiert.

Tanjo Schmidt, Geschäftsführer der Betreibergesellschaft EBEG mbH auf dem Funkerberg, zeigte sich erleichtert über den reibungslosen Ablauf: „Aus den Erfahrungen bei der Sanierung des ersten Turms haben wir viel gelernt“, erklärt Schmidt. „Mit der Demontage der letzten beiden Türme geht die schrittweise Sicherung der historischen Stahlkonstruktionen weiter. Ziel ist es, die Kontertürme als Teil des technischen Kulturerbes des Funkerbergs dauerhaft zu erhalten.“

Die rund 30 Meter hohen Stahlfachwerktürme gehören zur historischen Antennenanlage am Senderhaus 1. Ihre ursprüngliche Aufgabe bestand unter anderem darin, die mechanischen Kräfte der großen Antennenkonstruktionen aufzunehmen und die Antennenzuführungen zu entlasten. Heute sind die Türme vor allem Zeugnisse einer Zeit, in der Königs Wusterhausen zu einem wichtigen Zentrum der frühen Rundfunktechnik wurde.

In den kommenden Tagen werden die beiden Türme für ihren Abtransport auseinandergeschraubt, um denkmalgerecht saniert und instandgesetzt zu werden. Auch die Fundamente werden abgebaut und komplett erneuert, so dass die Standsicherheit auch in Zukunft gewährleistet ist. Nach Abschluss der Arbeiten werden die Kontertürme dann wieder an ihren angestammten Platz zurückkehren. Läuft alles wie geplant, soll die Sanierung bis Ende des Jahres abgeschlossen sein.

Die Gesamtkosten für die Sanierung der beiden Kontertürme belaufen sich auf 480.000 Euro. Dabei unterstützt das Land Brandenburg das Projekt mit Fördermitteln in Höhe von 185.000 EUR. Bereits im Jahr 2025 war Konterturm A erfolgreich saniert worden.

Hintergrund:

Die Entwicklungs- und Betreibergesellschaft mbH (EBEG mbH) ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Stadt Königs Wusterhausen. Ihre Aufgabe ist die Organisation des Betriebs und der Bewirtschaftung der städtischen Objekte am Funkerberg sowie die Präsentation der „Wiege des deutschen Rundfunks“.

Museum Funkerberg
Das Sender- und Funktechnikmuseum der Stadt Königs Wusterhausen
Funkerberg 20,  Senderhaus 1
15711 Königs Wusterhausen

 

Kontakt:
Telefon: 03375 2177404
email: museum@funkerberg.de

Thementag im Museum Funkerberg – „Eiskalt vereint“

Thementag am 29. August 2026 – 14.00 Uhr – Kultursaal – 10,00€ Eintritt inkl. Museumsbesuch

Hinweis 28.8.2026 – 15:00 Uhr : Die Reservierung von Karten ist nicht mehr möglich.

Zehntausende Kilometer von der Heimat entfernt und doch mitten im Geschehen: Das Museum Funkerberg lädt zu einem besonderen Thementag ein, der eine außergewöhnliche Perspektive auf die deutsche Wiedervereinigung wirft. Unter dem Titel „Eiskalt vereint“ beleuchten wir die Erlebnisse der letzten Antarktisexpedition der DDR und das Zusammentreffen zweier deutscher Teams im ewigen Eis.

Wir freuen uns, Frank Heimann, den Funker der damaligen Expedition, im Kultursaal begrüßen zu dürfen. Er wird die Besucher an diesen historischen Momenten teilhaben lassen und berichtet lebendig von der Zeit zwischen 1989 und 1991. Im Oktober 1989 macht er sich zusammen mit zehn weiteren DDR-Forschern/Technikern und neun BRD-Forscherinnen unabhängig voneinander auf den Weg in die Antarktis und erlebt den deutsch-deutschen Vereinigungsprozess Zehntausende Kilometer von der Heimat entfernt. Sie nehmen Funkkontakt auf und teilen fortan die Freude, die Furcht und die Fassungslosigkeit über die Ereignisse in dem kleinen Land auf der Nordhalbkugel.

Der Vortrag wird durch persönliche Anekdoten sowie zeitgenössische Bilder und Filme ergänzt, die einen authentischen Einblick in den Alltag und die besonderen Herausforderungen der Expedition geben.

Der Vortrag beginnt um 14.00 Uhr im Kultursaal des Museum Funkerberg im Senderhaus 1. Das Entgelt für den Vortrag beträgt 10,00 €, der Museumsbesuch ist im Preis inbegriffen. Frank Heimann steht im Anschluss für ihre Fragen bis zur Museumsschließung zur Verfügung.

Hinweis 28.8.2026 – 15:00 Uhr : Die Reservierung von Karten ist nicht mehr möglich.

Museum Funkerberg
Sender- und Funktechnikmuseum der Stadt Königs Wusterhausen
Funkerberg 20,  Senderhaus 1
15711 Königs Wusterhausen

 

Kontakt:
Telefon: 03375 2177404
E-Mail: museum@funkerberg.de

Mast 17 – Wahrzeichen auf Funkerberg wird saniert

Startschuss ist gefallen: Sanierung Mast 17 beginnt

Die Sanierungsarbeiten am Funkerberg gehen mit riesigen Schritten voran: Am 20. Juli begann der erste Bauabschnitt für die Instandsetzung des Mast 17. Das rund 210 Meter hohe Bauwerk zählt zu den bedeutendsten technischen Denkmälern Deutschlands und prägt seit mehr als 100 Jahren weithin sichtbar das Stadtbild von Königs Wusterhausen. Mit der Sanierung wird die Grundlage geschaffen, das Wahrzeichen der Rundfunkstadt dauerhaft als Denkmal zu erhalten und die Standsicherheit für mindestens 50 weitere Jahre zu gewährleisten.

Zum Auftakt der Bauarbeiten verschaffte sich Bürgermeisterin Michaela Wiezorek gemeinsam mit Tanjo Schmidt, Geschäftsführer der Entwicklungs- und Betreibergesellschaft mbH (EBEG mbH), und weiteren Projektbeteiligten einen Eindruck von den anstehenden Arbeiten. Dabei betonte Wiezorek die Bedeutung des Mast 17 und des gesamten Funkerbergs für die Stadt Königs Wusterhausen: „Der Mast 17 ist weit mehr als ein technisches Bauwerk. Er ist das Wahrzeichen unserer Stadt und ein Symbol für die Geschichte des Rundfunks in Deutschland. Die jetzt anstehende Sanierung ist eine Investition in unsere Identität, in den Denkmalschutz und in die Zukunft dieses einzigartigen Ortes.“

Die Bedeutung des Funkerbergs als „Wiege des deutschen Rundfunks“ und insbesondere des Mast 17 ist unbestritten – auch deshalb zeigte sich EBEG-Geschäftsführer Schmidt vorsichtig optimistisch, was die Bereitstellung von Fördermitteln angeht: „Aktuell läuft ein Antrag zur Förderung der ersten Teilleistung für Mast 17. Für die Kosten zur Erneuerung der Fundamente in Höhe von 250.000 Euro wurde eine 70-prozentige Förderung durch das Land Brandenburg in Aussicht gestellt.“ Weitere Anträge seien in Abstimmung mit dem Brandenburgischen Landesamt für Denkmalpflege und Archäologischen Landesmuseum (BLDAM) in Planung.

Im ersten Bauabschnitt sollen nun bis zum Ende des Jahres neun neue Fundamente für die Pardunen (Abspannseile des Mastes) erstellt werden. Dazu werden direkt hinter den alten Fundamenten neue gegossen, die sich optisch abheben und gleichzeitig die Möglichkeit bieten, im Zuge der künftigen Prüfungen Hilfspardunen zu befestigen. Die Bestandsfundamente verbleiben vor Ort und werden als Ausstellungsstück sichtbar bleiben. Danach folgt in einem zweiten Schritt die Auswechselung der Pardunen nach den aktuellen technischen Regelwerken. Hierzu werden auch die Befestigungen am Mast entsprechend überarbeitet. Die neuen Abspannungen haben dann bei regelmäßiger Prüfung ebenfalls eine Standzeit von 50 Jahren. Die Fertigstellung dieses Abschnitts soll bis zum Februar 2028 erfolgen.

In einem dritten Bauabschnitt wird dann die gesamte Konstruktion des Mast 17 entlackt, begutachtet, bei Bedarf überarbeitet und neu beschichtet. Läuft alles nach Plan, könnten diese Arbeiten und damit die komplette Sanierung des Mast 17 im November 2028 abgeschlossen sein.
Rund 3,5 Millionen Euro wird die Sanierung des denkmalgeschützten Objektes kosten.

Hintergrund:

Die EBEG mbH ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Stadt Königs Wusterhausen. Ihre Aufgabe ist die Organisation des Betriebs und der Bewirtschaftung der städtischen Objekte am Funkerberg sowie die Präsentation der „Wiege des deutschen Rundfunks“. Das rund 130 Hektar große Gelände im nordwestlichen Stadtgebiet von Königs Wusterhausen erwarb die Stadt im Jahr 2006 von der Deutschen Telekom. Mit den umfassenden Umbau- und Sanierungsarbeiten, unter anderem am Senderhaus 1, den Kontertürmen, dem erst im Juni dieses Jahres wieder eröffneten „Museum Funkerberg“ und der nun gestarteten Sanierung von Mast 17 wird der Funkerberg als kultureller und technischer Erinnerungsort stetig weiterentwickelt.

Museum Funkerberg
Das Sender- und Funktechnikmuseum der Stadt Königs Wusterhausen
Funkerberg 20,  Senderhaus 1
15711 Königs Wusterhausen

 

Kontakt:
Telefon: 03375 2177404
email: museum@funkerberg.de

Lichtbogentag im Museum Funkerberg

Lichtbogentag im Museum Funkerberg

9. August 2026 – 13.00 Uhr – 17.00 Uhr, letzter Einlass 16:00 Uhr 

Wie klang das Radio vor 100 Jahren wirklich?

Als am 22. Dezember 1920 die erste Rundfunksendung aus dem Senderhaus 1 ausgestrahlt wurde kam ein Lichtbogensender zum Einsatz. Wie das von diesem Sender erzeugte Programm wirklich klang? Mit historischen Aufnahmen kann das nicht belegt werden, denn es gab 1920 keine Möglichkeit, ein gesendetes  Signal aufzuzeichnen. Aber man kann es nachstellen.

Lichtbogensender Premiere 2020

Links im Bild der funktionelle Nachbau des Lichtbogensenders mit deutlich verringerter Leistung.

Rechts im Bild Erich Schwarzkopf und Erich Ruprecht am Lichtbogensender, mit dem das Weihnachtskonzert 1920 gesendet wurde.

Die Sendestelle Königs Wusterhausen wurde bereits bei den ersten Rundfunkübertragungen für den guten Klang gelobt. Wie aber kann man 100 Jahre später nachvollziehen, wie der Rundfunk damals wirklich klang? Dieser Frage hat sich eine Gruppe von Mitgliedern des Förderverein „Sender Königs Wusterhausen“ e.V. angenommen und einen neuen Lichtbogensender gebaut. Dieser Sender ist ein Nachbau des historischen Senders vom 22. Dezember 1920. Er ist zwar deutlich kleiner als das Original und auch mit modernen Materialien gebaut – die Funktion entspricht jedoch dem Original von vor 100 Jahren.

Am Lichtbogentag wird dieser Sender dem Publikum in Funktion vorgeführt. Die kleine Zeitreise durch die Sendergeschichte beginnt mit der Vorführung des Hertz-Versuches von 1894, macht einen Löschfunkensender hörbar und endet mit dem Höhepunkt – einer musikalischen Übertragung mit dem Lichtbogensender.

Die praktischen Versuche erzeugen elektromagnetische Wellen. Damit diese nicht in die Umgebung abgestrahlt werden, erfolgen alle Versuche im so genannten Hertz-Raum. Dieser ist als Faradayscher Käfig ausgeführt, so dass elektromagnetische Wellen nicht hineinkommen und auch nicht raus. Der Raum ist aufgrund seiner Bauweise relativ klein, so dass für jede Vorführung maximal 10 Personen Platz finden.

Nachbau Lichtbogensender

Die Vorführungen des Lichtbogensenders beginnen um 14:00 , 15:00 und 16:00 Uhr und dauern etwa 20 Minuten.
Sollten aufgrund der Anzahl der Besucher mehr Vorführungen notwendig sein, werden diese in den Zwischenzeiten angeboten.

Museum Funkerberg
Sender- und Funktechnikmuseum der Stadt Königs Wusterhausen
Funkerberg 20,  Senderhaus 1
15711 Königs Wusterhausen

 

Kontakt:
Telefon: 03375 2177404
email: museum@funkerberg.de
Presseanfragen zur Veranstaltung
an Rainer Suckow, Tel. 01717806599

Rückblick auf die Wiedereröffnung

Rückblick auf die Wiedereröffnung des Museum Funkerberg

Am Samstag, dem 20. Juni 2026, hat das Museum Funkerberg nach über drei Jahren Umbau und Modernisierung wieder seine Türen geöffnet. Bürgermeisterin Michaela Wiezorek eröffnete das neu gestaltete Haus im Beisein zahlreicher Gäste aus Politik, Kultur und Tourismus sowie Mitarbeiter der Entwicklungs- und Betreibungsgesellschaft mbH (EBEG) und Mitglieder des Fördervereins „Sender Königs Wusterhausen“ e.V. Am darauffolgenden Sonntag lud das Museum zum Aktionstag ein.
Rund 160 Besucher folgten der Einladung trotz hochsommerlicher Temperaturen.

Ein neues Gesicht für die Ausstellung

Mit der Wiedereröffnung hat sich auch das Ausstellungskonzept grundlegend verändert. Anhand von Geschichten zu den Pionieren des Rundfunks und zu einzigartigen technischen Objekten aus der aktiven Betriebszeit vermittelt das Museum eine große Vielfalt an Inhalten. Das Weihnachtskonzert von 1920 sowie die Sonntagskonzerte aus Königs Wusterhausen bilden dabei einen neuen Mittelpunkt der Erzählung im Sendersaal. Hier und im gesamten Museum erwarten die Besucher interaktive Stationen, die zum Ausprobieren einladen: An der Morsestation lassen sich per Hebeldruck kurze und lange Töne senden; an Hörstationen können historische Sendungen abgerufen werden. Alle Informationstafeln sind zweisprachig – auf Deutsch und Englisch – gestaltet, um auch ein internationales Publikum willkommen zu heißen.

Der Aktionstag: Löten, Staunen, Senden

Der Aktionstag am 21. Juni zeigte, wie lebendig das Museum Funkerberg ist. In der Jugendwerkstatt löteten Kinder Bausätze unter Anleitung von Fördervereinsmitgliedern. Das Dieselteam brachte den 1.000-PS-Deutz-Dieselmotor in der Dieselhalle zum Laufen und zog damit Besucher jeden Alters in den Bann.

Ein besonderes Highlight des Aktionstags war die Live-Sondersendung von „welle370″. Von 14:00 bis 15:30 Uhr sendete das Team direkt aus dem Museum – empfangbar auf der Mittelwelle 810 kHz. Die Sendung informierte über den laufenden Aktionstag und lud verschiedene Gäste und Beteiligte aus dem Museum ein, über die Wiedereröffnung zu sprechen.

Das Museum Funkerberg ist wieder regelmäßig geöffnet – wir freuen auf ihren Besuch!

Museum Funkerberg
Das Sender- und Funktechnikmuseum der Stadt Königs Wusterhausen
Funkerberg 20,  Senderhaus 1
15711 Königs Wusterhausen

 

Kontakt:
Telefon: 03375 2177404
email: museum@funkerberg.de